Oh nee Du, spiel mal auf einem Fender Rhodes Piano und vergleich des mit einem Vermona E-Piano, da hast schon deutliche Abweichungen. Was genormt sein könnte , sind Digis (will mich da aber jetzt ned festlegen) .
Sieht so aus dass ich echt aufpassen muss.
In der Phase werde ich mir keine verschiedenen Abmessungen der Tasten antun.
Ich werde wohl noch 18 Monate nur mit Digital Pianos arbeiten. Derzeit nutze ich das DGX 650 von
yamaha mit schwergewichtigen Tasten wo die tiefen Tasten mehr Widerstand haben als die hohen. Wiegt aber auch schon 26 kg.
Ich brauche für draußen was leichteres, so um die 12 kg aber auch schwergewichtigen Tasten und der vollen Skala.
Erst wenn ich sehe, dass ich mit den Digis hinreichend gut spielen kann gehe ich auf ein echtes. Das verdiene ich mir quasi.
Wo ich noch unsicher bei einem echten Piano / Klavier bin.
Wird es die Jahrestemperaturen von 25 - 31 Grad bei einer Luftfeuchtigkeit von 50 - 75% aushalten oder kann ich den Plan gerade fallen lassen, ... habe auch keine Lust einen Raum auf dauerhaft 25 Grad teuer zu klimatisieren und zu entfeuchten.
Ich glaube aber eher trockene Luft killt Holz und lässt es sich verziehen und reißen.
Wusste gar nicht das Fender Pianos baut. Von denen habe ich eine E-Gitarre Strat. Spielt sich Butterweich.
Salute Pacifico