P
pianofortissimo
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- 23. Okt. 2010
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War im Steinwayhaus und habe mir die flügel angesehen.
Man muss schon sagen die klingen alle sehr gut - überall ist die steinway-charaktreristik zu hören.
Die chinesischen Essex Flügel klingen meiner Meinung nicht schlechter als die Boston (japan. Kawai). Und sowohl Essex und Boston sind nicht viel schlechter als manche der Steinways - abgesehen von den ganz tollen Konzertinstrumenten.
Was schliesst man daraus?: die China-Instrumente müssen hochwertig genug sein um generell irgendwelchen Steinway-minimal-ansprüchen zu genügen.
Die Chinesen (Essex) klingen besser als alle anderen chin. Pianos die ich bisher gesehen habe. Nun frage ich mich liegt das vielleicht gar nicht an der "hardware" sondern der Ausarbeitung der Instrumente durch Steinwayleute, die den gewünschen Klang einintonieren und alles auf Optimum tunen?
Wäre das so, könnte man jedes hochwertige chin. Produkt auf diesen level heben.
Beim Preis frage ich mich gibt es bei Instrumenten überhaupt eine Beziehung zwichen Herstellungsaufwand und Verkaufspreis? Ich glaube nicht mehr so ganz.
Entweder man kauft billige Ware, die nicht gut klingen darf oder man ist bereit die entsprechende Summe zu zahlen dann erhält man ein gut klingendes Instrument.
Als aufgeklärter Kunde fehlt mir die sog. "Ehrlichkeit" des Produktes - man hat als Kunde keine Kontrolle über das Gut das man kauft. Schliesslich ist man auch noch angeweisen auf die Qualitäten und goodwill der Klaviertechniker.
Und wie steht das mit gebrauchten Steinways - einschlägige Händler bieten 45 Jahre alte Instrumente - überholt- zu ca. 40-50% des heutigen Originalpreises an - alles soll neu daran sein.
Wie werden diese Preise gemacht - frage ich mich da?
Wieso darf ein auch ein Einstiegs- oder Mittelklasseinstrument nicht toll klingen, weil sonst keiner mehr die Teuren kauft?
Fragen über Fragen-
Ich glaube die technische Ausführung d.h. der Herstellungsprozess von Instrumenten ist so ausgereift, dass er nicht mehr der limitierende Faktor für die klanglichen Möglichkeiten eines Pianos ist.
Vielmehr soll exclusiver Klnag auch nur für den exclusiven Geldbeutel reserviert bleiben.
Das Ergebnis ist der Markt für hochwertige Instrumente trocknet aus, weil es zu wenig Menschen gibt, die soetwas überhaupt zu hören bekommen und diebezüglich Wünsche entwickeln könnten.
Man muss schon sagen die klingen alle sehr gut - überall ist die steinway-charaktreristik zu hören.
Die chinesischen Essex Flügel klingen meiner Meinung nicht schlechter als die Boston (japan. Kawai). Und sowohl Essex und Boston sind nicht viel schlechter als manche der Steinways - abgesehen von den ganz tollen Konzertinstrumenten.
Was schliesst man daraus?: die China-Instrumente müssen hochwertig genug sein um generell irgendwelchen Steinway-minimal-ansprüchen zu genügen.
Die Chinesen (Essex) klingen besser als alle anderen chin. Pianos die ich bisher gesehen habe. Nun frage ich mich liegt das vielleicht gar nicht an der "hardware" sondern der Ausarbeitung der Instrumente durch Steinwayleute, die den gewünschen Klang einintonieren und alles auf Optimum tunen?
Wäre das so, könnte man jedes hochwertige chin. Produkt auf diesen level heben.
Beim Preis frage ich mich gibt es bei Instrumenten überhaupt eine Beziehung zwichen Herstellungsaufwand und Verkaufspreis? Ich glaube nicht mehr so ganz.
Entweder man kauft billige Ware, die nicht gut klingen darf oder man ist bereit die entsprechende Summe zu zahlen dann erhält man ein gut klingendes Instrument.
Als aufgeklärter Kunde fehlt mir die sog. "Ehrlichkeit" des Produktes - man hat als Kunde keine Kontrolle über das Gut das man kauft. Schliesslich ist man auch noch angeweisen auf die Qualitäten und goodwill der Klaviertechniker.
Und wie steht das mit gebrauchten Steinways - einschlägige Händler bieten 45 Jahre alte Instrumente - überholt- zu ca. 40-50% des heutigen Originalpreises an - alles soll neu daran sein.
Wie werden diese Preise gemacht - frage ich mich da?
Wieso darf ein auch ein Einstiegs- oder Mittelklasseinstrument nicht toll klingen, weil sonst keiner mehr die Teuren kauft?
Fragen über Fragen-
Ich glaube die technische Ausführung d.h. der Herstellungsprozess von Instrumenten ist so ausgereift, dass er nicht mehr der limitierende Faktor für die klanglichen Möglichkeiten eines Pianos ist.
Vielmehr soll exclusiver Klnag auch nur für den exclusiven Geldbeutel reserviert bleiben.
Das Ergebnis ist der Markt für hochwertige Instrumente trocknet aus, weil es zu wenig Menschen gibt, die soetwas überhaupt zu hören bekommen und diebezüglich Wünsche entwickeln könnten.