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Zitat von Stilblüte:Die hundert, tausendfachen klitzekleinen Gestaltungen, die man selbst unbewusst in ein Stück mit einfließen lässt (...)
also ich finde die bewussten und wohlüberlegten weitaus besser - und da Notation in Notenschrift eien Art Stenografie ist, wird man diese meist in den Noten nachweisen oder wenigstens plausibel erklären können --- und das ist dann hörbar :)
Also mir ist das letztendlich egal, ob eine musikalische Interpretation bewußt oder unbewußt oder als eine Mischung von beidem entstanden ist - wenn mich das klangliche Ergebnis überzeugt. Davon mal abgesehen ist das, was in den Noten steht, also das, was der Komponist selbst aufs Papier geschrieben hat, fundamental wichtig. Aber es reicht halt nicht, nur das zu spielen, was in den Noten steht.