
Kleines Cis
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Mir ist aber, als wäre die Frage, ob das Sexte oder Tredezim ist, was anderes als die Frage, ob der Akkord in enger oder weiter Lage vorliegt.
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Warum ist dir die andere logische Möglichkeit, nämlich zu leugnen, dass da in irgendeinem Sinn eine Vorwegnahme seitens Chopins bestünde, wenn Skrjabin tatsächlich die Sexte daher hätte, unsympathisch? ;)
richtig erkannt. Aber ich denke dies ist hier im klassischen Bereich eher unbedeutend.Mir ist aber, als wäre die Frage, ob das Sexte oder Tredezim ist, was anderes als die Frage, ob der Akkord in enger oder weiter Lage vorliegt.
Die einzigen in Kirchentonarten stehenden Stücke, die ich näher kenne, sind zwei Skazki von Medtner: op. 51/2 in a-Dorisch und op. 42/2 in c-Phrygisch.
ob das Integrieren von Kirchentonarten zur komplexen spätromantischen Harmonik zielstrebig beiträgt,
da habe ich Zweifel, weil sich die Kichentonarten explizit kaum in Werken wie Wagners Tristan,
Liszts Sonate und Mephistowalzer finden - -, ich meine eher, dass in der romantischen Musik
das Wiederaufgreifen von Kirchentonarten einfach nur die Harmonik zusätzlich "würzt".