Keine Einbahnstraße. Zu auf dem Blatt notierten Noten eine klangliche Vorstellung haben und Töne in Noten übersetzen. Zumindest in Richtung Gespieltes verstehen, hilft natürlich eine Portion Harmonielehre, denn die Abfolge der Töne folgt dieser und wird dadurch vorhersehbar. Aber auch beim Spielen vom Blatt ist es hilfreich, die Struktur eines Stückes/der Musikrichtung abgespeichert zu haben. Weniger Überraschungen, besseres Spiel.