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Maingold
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Ein E-Piano.[...] was für ein Instrument ist das auf der Aufnahme?
Es ist grundsätzlich ok und vorspielbar. Der Anschlag ist etwas zu hart, Töne der Melodie haben harte Akzente, die die Linien (zer)stören. Vielleicht liegt das am E-Piano oder aber an der noch nicht ganz bewussten Klangvorstellung.
Danke, spielen tu ich eigentlich seit immer. Meine erste Klavierlehrerin bekam ich im Herbst 2014, hatte seitdem mehrere Umzüge mit regem Lehrerwechsel. Es hat immer zwischen östlicher oder westlicher Klavierpädagogik gewechselt. Hatte auch drei Jahre lang eine Lehrerin, die gar nichts gemacht hat, aber das ist eine andere Geschichte. Jetzt bin ich etwas verwirrt und orientierungslos. Mein aktueller Lehrer ist aber schon cool.Hallo und willkommen im Forum! Kannst Du noch ein bisschen mehr über Dich erzählen? Seit wann spielst Du, mit LehrerIn oder ohne, was für ein Instrument ist das auf der Aufnahme? In welchem Rahmen wirst Du vorspielen? Das würde mich noch interessieren…
Ich habe gar kein Instrument bei mir, leider. Laufe immer weit weg zu einer Kirche, um da dann zu üben. Vorspiel ist zum Glück normal mit Flügel.Ich finde das gut gespielt, das Instrument schränkt Dich im Ausdruck ein. Die Vorspiele sind nicht mit Digital Piano, oder? Bist Du gewohnt auch auf echten Instrumenten zu spielen?
Stimmt wohl. Ich muss zugeben, dass ich mich gar nicht lange mit dem Stück beschäftigt habe. Spiele das seit 1,5 Wochen und das auch mit Zeitdruck.Legato und Phrasierung kommt aus den Fingern, ich denke dass da auch noch auf dem E-Piano ein bisschen was rauszuholen ist ;)
Ist vielleicht einfacher auf einem akustischen Instrument (auch wenn ich das nicht glaube), aber da sehe ich am meisten Potenzial.
Ansonsten würde ich vielleicht auch zum Üben nochmal ganz strikt mit Metronom spielen um etwaige technische Mängel zu entlarven und die Agogik neu sortieren - die wirkt nämlich an manchen Stellen auch etwas künstlich.
Der Klang steht und fällt mit der Abstrahlanlage.Es klingt für ein aktuelles Modell erstaunlich schlecht, ich hatte gedacht dass die Klangerzeugung aus dem letzten Jahrtausend ist.
Die Bezeichnung Slow Waltz war damals noch nicht gebräuchlich....es ist gar nicht süßlich (es sei denn, es wird schlecht gespielt) sondern sehr raffiniert. Hätte es ein Walzer werden sollen, hätte Chopin es Valse getauft - hat er aber nicht.
...für einen 12/8-Takt gilt das nach wie vorDie Bezeichnung Slow Waltz war damals noch nicht gebräuchlich.![]()
Als semi-professioneller Musiker habe ich aber schon den Anspruch, Widerstände zu überwinden und in dem Stück etwas zu finden, das mich mit der Musik verbindet. Als reiner Hobbyspieler wäre das sicherlich anders.Wenn der Zugang zu diesem Nocturne durch subjektive Geschmacksurteile verstellt oder verzerrt ist (was nichts ehrenrühriges ist: niemanden muss alles begeistern) würde ich davon abraten, es zu spielen; die Gefahr, es dann verzerrt oder nur bemüht wiederzugeben, ist nicht zu unterschätzen.
Pardon, einen 12/8-Takt als vier Walzertakte aufzufassen, halte ich für weder semi noch professionellsemi-professioneller