
mick
- Dabei seit
- 17. Juni 2013
- Beiträge
- 14.200
- Reaktionen
- 26.402
Ich wiederhole gerade die Etüden op. 33 (inklusive der "gestrichenen") für ein anstehendes Konzert. Ich hadere nun ein wenig mit dem Ende der c-Moll-Etüde, genauer gesagt, mit dem letzten Akkord. Ich kann den ganz knapp greifen, aber in einer Konzertsituation ist mir das zu riskant. Jede falsche Note, die man da auch nur geringfügig streift, erzeugt an dieser Stelle einen Totalschaden.
Früher habe ich die rechte Hand arpeggiert, aber inzwischen gefällt mir das nicht mehr. Meine Idee ist nun, das g'' wegzulassen (es klingt durch das Pedal ja trotzdem durch) und e''-c'''-e'''-g''' zu spielen. Man wird das fehlende g'' kaum hören, trotzdem interessiert mich, wie andere diese Stelle gelöst haben:

Früher habe ich die rechte Hand arpeggiert, aber inzwischen gefällt mir das nicht mehr. Meine Idee ist nun, das g'' wegzulassen (es klingt durch das Pedal ja trotzdem durch) und e''-c'''-e'''-g''' zu spielen. Man wird das fehlende g'' kaum hören, trotzdem interessiert mich, wie andere diese Stelle gelöst haben:
